DC Nice One - Mannschaft - Training
www.nice-one-dart.de

1. Dart Wurftechnik - Tipps und Tricks zum Werfen der Pfeile

2.Trainingsvarianten

"Es gibt nichts gutes, ausser man tut es" - Erich Kästner

Da hatte Erich Kästner mal wieder recht, denn auch beim Dartspielen ist die Übung der Ursprung allen Erfolges. Aber im Gegensatz zu anderen Sportarten gibt es beim Dartspielen nicht lediglich die eine richtige Technik, sondern jeder Spieler muss für sich selber herausfinden, welcher Wurfstil und welche Wurfhaltung am besten zu ihm paßt. Aber so ein paar generelle Tips zur "Selbstfindung" des eigenen Wurfstils wollen wir euch an dieser Stelle aber dennoch gerne mit auf den Weg bzw. auf den Wurf geben:

 

Die Fußstellung:

Wenn man einmal eine Menge Dartspieler beobachtet hat, wird man feststellen, dass letztendlich die meisten Spielern eine Fußstellung bevorzugen, bei welcher der Fuß Ihrer Wurfhand nach vorne gestellt wird. Soll heißen wer mit rechts wirft, stellt normalerweise auch seinen rechten Fuß nach vorne. Das Gewicht sollte man dabei auf den vorderen Fuß verlagern, der andere Fuß wird in der Regel ein Stück nach hinten gestellt und dient lediglich zum ausbalancieren des Gleichgewichts. Wichtig ist daß man locker und nicht verkrampft steht, aber dennoch einen stabilen Stand hat und nicht umherschwankt. Einige Spieler stellen z.B. auch beide Füße nebeneinander an die Oche, jedoch ermÖglicht dieser Stand in den Augen der meisten Dartspieler keine flüssige Wurfbewegung und bietet auch nicht soviel Stabilität wie die oben erwähnte Fußstellung. Fortgeschrittene Darter wechseln auch den Stand und passen somit den Einfallwinkel des Wurfs an, je nachdem wie die in Board steckenden Darts dieses erfordern.

 

Der "richtige" Griff:

Entscheidend für den richtigen Griff des Dartpfeils ist die Kontrolle über den Dartpfeil. Hierzu gibt es eine einfache Regel: Je mehr Finger den Pfeil am Barrel führen, umso mehr Kontrolle besitzt man über den Pfeil und umso besser kann man zielen. Selbstverständlich gibt es wie zu jeder Regel auch die Ausnahmen zu dieser Regel, also Dartspieler die den Pfeil nur mit 2 Fingern festhalten und trotzdem in der Lage sind den Pfeil zu kontrollieren oder werfen den Dart in der ganzen Hand liegend in Richtung Scheibe wie Ronnie Baxter.

Die Mehrzahl der Dartspieler halten den Dartpfeil ähnlich wie einen Stift beim schreiben, wobei die meisten Spieler den Pfeil zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger fixieren um den Dart durch leichte Korrekturen der Wurfrichtung kurz vor dem Verlassen der Hand steuern zu kÖnnen. Wichtig ist anschließend, daß nach den letzten Korrekturen alle Finger gleichzeitig den Pfeil los lassen, da er ansonsten in eine ungewollte Richtung abgelenkt werden kann.

 

Die Wurftechnik:

Das Wichtigste an der eigentlichen Wurfbewegung ist daß sie konstant (also immer mit der gleichen Geschwindigkeit) und flüssig erfolgt. Wenn bereits jeder Wurf unterschiedlich erfolgt, ist es schier unmÖglich durch üben das genauere Zielen zu erlernen. Ansonsten gilt für den Anfang, sich darauf zu konzentrieren einfache Felder zu treffen, um die grobe Wurfrichtung zu erlernen. Später, wenn die einfachen Felder getroffen werden kann man sich an die Tripple und Doppel heran wagen. Sehr wichtig ist das man die ersten Spiele ruhig Single Out spielen sollte (also so, das ein Spiel mit einfachen Feld beendet werden kann), damit der Frustrationsfaktor die Doppel nicht zu treffen nicht so hoch ist und die Freude sowie die Erfolgserlebnisse nicht zu kurz kommen.

 

Allgemeine Tips zum üben und zum Dartspielen:

Als letzten Tip kann man euch vielleicht noch mit auf den Weg geben, daß man dieses Spiel nicht zu verbissen betreiben sollte. Es gibt nun einmal Tage, an denen die Pfeile nicht so präzise wie sonst fliegen, und wenn man anfängt, an diesen Abenden unbedingt treffen zu müssen und zu wollen, wirkt sich dieses meistens negativ aus, und man trifft noch weniger als vorher. Nur durch regelmäßiges Training kann eine gewisse Konstanz in den Würfen und in der Treffsicherheit erreicht werden, wobei man es aber auch mit dem Training nicht übertreiben sollte. Viele Dartspieler sind sich einig, das 1-2 Stunden Training alle 2-3 Tage ausreichen sollten, um sich auf lange Sicht gesehen konstant zu verbessern. Denn selbst die Dart Profis trainieren selten mehr als 3 Stunden täglich. Und letztendlich gilt immer noch der Grundsatz, das mit Punkten alleine auch kein Spiel gewonnen werden kann, denn wie sagt der Engländer noch gleich so schön: "Dart is funny, double is money !"

Quelle: http://www.dartn.de

 


2. Trainingsvarianten

 Es gibt der Trainingsvarianten ja sehr viele   ---   Aus diesem Grund mÖchte ich hier auch nur einige nennen.

zu allererst muß man natürlich die Zielsicherheit üben:

So hab ich mal angefangen:

3 Haargummis werden mit Spitzen am Bord befestigt und müssen nacheinander getroffen werden.
wenn man fit genug ist, wird dies auf ein Gummi reduziert und alle Darts sollten dann dort landen.
Markierung angefangen beim Single-Feld und dann auf Double und Tripple ausgedehnt.


Tactics / Cricket / Mickey Mouse

Beim Tactics oder Cricket muss man die Zahlen von 20 bis 10 (regional wird gelegentlich bis 11 gespielt; beim E-Dart 20 bis 15), ein beliebiges Triple, ein beliebiges Double und Bull jeweils dreimal treffen, wobei für die Triples und Doubles nur die zählen, die geschrieben stehen, also 20 bis 10. Der Außenring des Bull (Single Bull) zählt einfach, das innere Feld (Bullseye) zweimal oder als Doppel. Hat man ein Feld bereits dreimal getroffen und trifft es erneut, so bekommt man die entsprechenden Punkte gutgeschrieben, vorausgesetzt der Gegenspieler hat diese Feld noch nicht dreimal getroffen. Es gewinnt derjenige, der als erster alle genannten Felder dreimal getroffen und am meisten Punkte hat.

Dreimal treffen bedeutet hier: dreimal Single oder einmal Single, einmal Double oder einmal Triple.

Beim Mickey Mouse (E-Dart) gelten die Zahlen von 20 bis 15 und Bull, die jeweils drei Mal getroffen werden müssen. Hierbei gibt es noch die Varianten Chance it (der Automat wählt zufällig die 6 Zahlen) und You Pick It (Spieler wählen die 6 Zahlen), die dann von allen Spielern getroffen werden müssen.

Cricket ist auch in Verbindung mit der Option Cut Throat spielbar (auch Schweinecricket genannt). Dabei werden die Punkte, die man auf einer der zu treffenden Zahlen wirft, nachdem man diese vorher (oder - im Falle eines Doppel- oder Dreifachtreffers - auch mit diesem Wurf) bereits dreimal getroffen hat, nicht dem werfenden Spieler selbst zugeschrieben, sondern allen anderen Spielern, die das entsprechende Feld noch nicht dreimal getroffen haben. Dies hat zur Folge, dass nicht zwangsläufig derjenige Spieler gewinnt, der zuerst alle Zahlen und Bull je dreimal getroffen hat, sondern derjenige, der alle Zahlen und Bull je dreimal getroffen hat und die niedrigste Punktzahl besitzt.

 

Baseball

Ziel des Spiels:   Bei neun Innings die meisten Runs machen.
Beginner:   Anfangen darf, wer das Ausbullen gewinnt. Hierbei werfen alle Mitspieler einen Dart auf das Bull, wer am nächsten dran ist beginnt.
Spielart:   Jeder Spieler wirft drei Darts und versucht dabei zuerst die 1 zu treffen. Jeder Treffer hier zählt als ein (Double = zwei, Tripple = drei) Run(s). Ein Dart in einem anderen Segment zählt als Aus. Danach wirft der Gegner auf die 2, 3 usw., bis neun Innings gespielt sind

 

Blinder Killer 

Beim blinden Killer werden die Zahlen 1 bis 20 auf Zetteln notiert. Die Zettel werden gefaltet und anschließend gemischt. Danach zieht jeder Spieler einen Zettel und bekommt so eine Zahl zugeteilt, die er geheim halten muss. Je nach Vereinbarung werden zusätzlich 3 bis 4 weitere Zettel blind gezogen und beiseite gelegt. Die verbleibenden Zettel werden aufgefaltet, so dass die Spieler feststellen kÖnnen, welche Zahlen im Spiel sind (d. h. die gezogenen Zahlen und die blinden Zahlen). Nun schreibt man die Zahlen auf eine Tafel und macht hinter jede Zahl etwa 8 bis 12 Striche (bei vielen Spielern sollten es weniger Striche sein, damit das Spiel nicht zu lange dauert). Jetzt werfen alle Spieler der Reihe nach drei Darts auf die Zahlen, die im Spiel sind. Für jedes getroffene Single-Feld einer im Spiel befindlichen Zahl wird ein Strich entfernt, bei einem Double zwei Striche, bei einem Triple entspr. drei Striche. Ein Spieler, dessen Zahl ihren letzten Strich verloren hat, muss sich melden und scheidet aus. Meldet sich kein Spieler, handelt es sich bei der ausgelÖschten Zahl um eine der beiseite gelegten "blinden" Zahlen. In diesem Fall war das Bemühen, einen Gegner "auszuschalten", umsonst. Als Spieltaktik (um die Mitspieler zu täuschen) empfiehlt es sich, ab und zu auch einmal auf die eigene Zahl zu werfen. Ausgeschiedene Spieler dürfen nicht mehr werfen. Sieger ist derjenige, der als Letzter übrig bleibt.

Killer

Bei Killer bekommt jeder Spieler ein beliebige Anzahl von "Leben" (z. B. sechs Leben). Ein Spieler gibt ein Feld vor. Dabei ist jedes beliebige Feld auf dem Board mÖglich - Triple, Double, Bull, Bullseye oder auch ein Single-Feld. Die nachfolgenden Spieler müssen nun versuchen, dieses Feld zu treffen. Dafür steht jedem ein Wurf (d. h. insgesamt drei Darts) zur Verfügung. Trifft ein Spieler nicht, so verliert er ein Leben, und der nächste Spieler ist an der Reihe. Trifft er das vorgelegte Feld, muss er ein neues Feld vorlegen. Hierzu stehen ihm seine noch verbleibenden Darts zur Verfügung. Hatte er mit seinem dritten Dart das vorgelegte Feld getroffen, darf er mit drei neuen Darts vorlegen. Es zählt jedoch das erste getroffene Feld. Gelingt es ihm nicht, vorzulegen, weil er z. B. kein Feld trifft oder der letzte ihm zur Verfügung stehende Dart abprallt, verliert er ebenfalls ein Leben, und der nächste Spieler darf vorlegen. Der Spieler, der vorgelegt hat, setzt jeweils aus. Sind alle Spieler ausgeschieden, muss der Spieler, der noch übrig ist und demzufolge als letzter vorgelegt hat, sein vorgelegtes Feld bestätigen. Pro übriggebliebenes Leben stehen ihm drei Darts zur Verfügung. Bestätigt er nicht, gibt es keinen Sieger. Die Bestätigungsregel zum Schluss ist optional.

Fuchsjagd

Bei Fuchsjagd beginnt ein Spieler bei der 18 (Fuchs) und der zweite bei der 20 (Jäger). Nun versucht der Jäger den Fuchs zu jagen. Der Fuchs beginnt mit der Doppel 18 und wenn er seine Zahl doppelt getroffen hat, fährt er im Uhrzeigersinn weiter (also 18, 4, 13, 6, 10, 15, ...). Nach den drei Würfen versucht der Jäger das Gleiche jedoch bei 20 beginnend (also 20, 1, 18, 4, 13, ...). Der Fuchs versucht so lange zu spielen, bis er wieder bei 18 angekommen ist. Der Jäger versucht den Fuchs einzuholen. Wenn der Jäger die Zahl trifft, auf der der Fuchs gerade ist, hat der Jäger gewonnen (z. B. Fuchs steht auf D16 und versucht die D8 zu treffen und der Jäger steht auf D7, trifft die D7 und die D16). Dieses Spiel kann auch ausgebaut werden, indem man auf dem Tripple-Segment spielt oder der Reihe nach (Jäger 1,2,3,4,... bzw. Fuchs 3,4,5,6,...).

Shanghai

Von diesem Spiel gibt es mindestens 3 Varianten:

  1. Es wird nacheinander auf die Zahlen 1 bis 9 geworfen. Jeder Spieler wirft einmal drei Darts auf jede Zahl, die erzielten Punkte werden notiert. Selbstverständlich nur die Punkte durch Treffer in der Zahl, die an der Reihe ist. Man kann also pro Durchgang maximal das neunfache der aktuellen Zahl an Punkten erreichen (dreimal Triple). Trifft ein Spieler ein Single, ein Doppel und ein Triple einer Zahl, nennt man das Shanghai. Bei dieser Variante kann ein Shanghai nicht aus Single, Double und Triple verschiedener Zahlen bestehen kann.
  2. Jeder Spieler wirft 20 (bzw. 21) Pfeile (also 7 Runden mit je 3 Würfen), den ersten auf die 1, den zweiten auf die 2 usw. Die getroffenen Punkte (einfach, doppelt oder dreifach) werden zusammengezählt. Gespielt wird bis zur 20 bzw. bis zum Bull(s Eye). Hierbei besteht ein Shanghai also aus Single, Double und Triple auf verschiedenen (aufeinanderfolgenden, geforderten) Zahlen.
  3. Jeder Spieler wirft so lange auf die 1 bis er diese getroffen hat. Erst dann wird auf die nächsthÖhere Zahl geworfen. In der Regel dauert dieses Spiel ebenfalls 7 Runden (= 21 Würfe). Auch in dieser Variante besteht ein Shanghai also aus je einem Single, Double und Triple auf verschiedenen (aufeinanderfolgenden) Zahlen.

Für alle drei Varianten gilt: Wer ein Shanghai wirft, egal auf welcher Zahl, gewinnt das Spiel vorzeitig. Ausnahme: Ein Spieler, der nach dem Shanghaiwerfer noch auf die selbe Zahl an der Reihe ist, wirft auch ein Shanghai. Dann spielen diese beiden Spieler weiter. Ansonsten gilt: wer am Ende die meisten Punkte hat, ist der Sieger.

Around the clock

Wie der Name schon andeutet, wird "um die Uhr herum" gespielt. Die Spieler werfen abwechselnd ihre drei Pfeile auf die Scheibe. Als erstes muss die 1, dann die 2 usw. mit einem Pfeil getroffen werden. Trifft man das Double-Feld einer Zahl, darf man die nächste Zahl überspringen (z.. B. Double 4= nächste Zahl 6), beim Triple-Feld darf man 2 Zahlen überspringen. Gewonnen hat die Person, die als erstes die 20 erreicht und getroffen hat. Bull und Bull´s Eye gelten als Joker, so dass man auf die nächste Zahl werfen darf.

 


 

DARTS - Spiele  --  Darts – einmal anders  von  Beni Petris, Chur / Switzerland

Es gibt ganze Bücher, gefüllt mit Darts-Spielen. Ob Training auf Score, Finish und Doppel ist
eigentlich egal - Hauptsache ist, das Dartspiel wird nicht langweilig !


Dem *Erfinden* eigener Spiele auf dem Dartboard steht fast nie etwas im Weg.
Vielen Dank den innovativen SchÖpfern von Eigenkreationen.
Die Spiele kommen von überall her und sollen für alle da sein.
Anschauen – Auswählen – Ausprobieren – Los gehts !

 

Trainingsspiel: Aufschnitt

 

spielbar von min 4 Spielern bis theoretisch unlimited. sollten aber min. 2 Automaten da sein (e-dart)
anfangs wird gelost wer an welchem Automat spielt.

1. begonnen wird mit einem
Highscore über 7 runden.

die erzielten Punkte bekommt jeder Spieler gutgeschrieben, danach wird verglichen wer wieviele Punkte hat, und umsortiert.

d.h. die guten zusammen an einen Automaten, und am anderen die schlechteren.

2. dann wird
501 M.O. gespielt. der schlechte Automat beginnt, checkt der schlechte Automat z.b. in der 9. Runde, darf der gute Automat nur 8 Runden spielen, (checkt er in der 8. Runde nicht ist das Spiel dennoch aus) also immer eine Runde weniger.

bei 3 Automaten wird das dementsprechend weiter gestaffelt. checkt der gute Automat vor dem schlechten, darf der schlechte dennoch weiterspielen. die noch stehenden Punkte nach Spielende werden subtrahiert vom Highscore.

3. dann wird wieder umsortiert.
4. es folgt
Shanghai. diese Punkte werden addiert.

und wieder wird nach gut/schlecht sortiert

5. dann folgt
Cricket, wieder mit der regel wie bei 501M.O. (guter Automat muss eine Runde vor dem schlechten checken)

jedoch wird für jede nicht getroffene zahl am ende 20 Punkte subtrahiert.

ob es nun ein Bull ist, oder eine 1 - wenn man pick it spielt ist egal.

6. es folgen 9 darts auf
Bull.

die erziehlten Punkte werden addiert.(natürlich nur Bull's)

Bouncer dürfen nochmal geworfen werden.

und abermal wird umsortiert.


7. es folgt  501 D.I.- D.O. die am Ende noch stehenden Punkte werden subtrahiert. (abermals mit der 501M.O. Regel das der gute Automat eine Runde vor dem schlechten checken muss)

dann wird nochmals umsortiert

8. und Splitscore gespielt. - die erzielten Punkte werden addiert.   -   es wird umsortiert

9. es wird
301 Single Out gespielt. ebenfalls mit der 501M.O. regel.
die stehenden punkte werden subtrahiert.

10. und zum Schluss nochmal ein
Highscore der addiert wird.

(
Feinheiten: damit die guten Spieler nicht immer auf den selben Automaten spielen, wird nach jedem abgeschlossen Spiel der Automat gewechselt. am guten Automat sollten nach MÖglichkeit (wenn z.b. 9 Spieler insgesamt am Aufschnitt teilnehmen) 5 spielen, und am schlechten 4, so muss nicht gewartet werden (wegen der Runde Abstand wie z.b. bei 501M.O.)

am Ende wird eben alles ausgerechnet und man kann die Platzierungen bekannt geben. mit 8 Spielern aufgeteilt auf 2 Automaten haben wir so ca 2h gespielt.

 


Game-Shot (+10 - 1) Anzahl Spieler: beliebig viele (ideal 2 oder 3)

 

Mit diesem beliebten Trainings-Spiel kÖnnen Finishes bis zum Abwinken geübt werden.
Wir beginnen meistens mit 41 oder 61 als Finish - nehmen wir als Start 61.
Der erste Spieler hat also drei Darts, um 61 abzuschliessen (mit Doppel natürlich).
Erreicht er dies, versucht der nächste Spieler, 71 auszuchecken.
Gelingt dem ersten Spieler der 61er-Finish nicht, versucht sich Spieler 2 am Finish 60.
Bei einem gelungenen Finish wird um zehn Punkte erhÖht. (+10)
Bei einem nicht geglückten Versuch vermindert sie sich um einen Punkt. (-1)
Dieses Spiel wird nicht so schnell langweilig - Ziele setzt man sich hier selber.
Entweder wird eine bestimmte Zeit geübt, zum Beispiel eine halbe Stunde.
Die Gruppe übt, bis ein Finish über 100 vollbracht ist.
Jeder addiert seine erreichten Game-Shots laufend - wer erreicht zuerst 1000 Punkte ?
Hier lernt man das Dartboard kennen !


Fiftyone Anzahl Spieler: beliebig viele

Bei diesem Spiel geht es darum, mit je drei Darts ein durch 5 teilbares Gesamtergebnis zu erzielen
(z. B.: 5,15, 20, 25). Hierbei muss jedoch jeder einzelne der drei geworfenen Darts innerhalb der
gültigen Trefffläche des Boards landen. Das bedeutet, dass der gesamte Wurf ungültig ist, wenn
auch nur ein einziger Dart ausserhalb des Boards landet.
Zur Errechnung des aufzuschreibenden Punktguthabens wird die geworfene Punktzahl durch 5
dividiert. Beispiel: Ein Spieler wirft T5, S14 + S11 = 40 Punkte : 5 = 8. Dem Werfer werden also 8 Punkte
gutgeschrieben.
Wer zuerst 51 Punkte auf dem Scoreboard erreicht oder überschreitet, gewinnt das Spiel.
Eine interessante Version von "Fiftyone" schreibt vor, dass die Spieler genau 51 Punkte erreichen
müssen, um zu gewinnen. Hat der Werfer also 50 Punkte, so muss er noch genau 1 Punkt auf dem
Scoreboard erzielen. In der Praxis bedeutet dies, dass er mit drei Darts exakt 5 Punkte auf dem
London - Board erzielen muss.
Fiftyone ist in einigen Teilen Grossbritanniens auch unter dem Namen "All Fives" bekannt.


Tokyo

Die Spieler erhalten bei ,Tokyo' ein ,Anfangskapital' von 15 Punkten.
Ausnahmsweise beginnt derjenige das Match, der den Wurf auf den Bull verloren hat. Er gerät
hierdurch, wie nachfolgend erläutert, in die Situation, sein Punktekonto verteidigen zu müssen.
Spieler A wirft also seine 3 Darts und erzielt einen beliebigen Score. Spieler B versucht hiernach,
diese vorgegebene Gesamtpunktzahl exakt zu erreichen, wobei jedoch alle 3 Darts im gültigen
Bereich des Boards landen müssen.
Bouncer (vom Draht abgeprallte Darts) dürfen noch einmal geworfen werden.
Gelingt es Spieler B' den erforderlichen Score zu erzielen, so wird Spieler A 1 Punkt von seinem
Guthaben abgezogen. Trifft hierbei der dritte Dart ein Doublefeld verliert Spieler A 2 Punkte. Landet
der dritte Dart in einem Treble, kommen 3 Punkte zum Abzug und schliesst der Werfer seinen
Versuch mit einem Bull's Eye ab, wird Spieler A sogar um 5 Punkte ärmer.
Sobald es Spieler B nicht gelingt, den vorgegebenen Score nachzuwerfen, werden die Rollen
getauscht, indem der bisherige Verteidiger zum Angreifer wird.
Für ,Tokyo' empfiehlt sich der bewährte ,Best of three' - Modus.